RK–023 / SELF-VISION EXPERIENCE

MACHINE
EYE

Was sieht ein Interface, wenn es seine eigene Gestaltung analysiert?

MEDIUM
CANVAS / VISION
INPUT
SELF-IMAGE
STATUS
PROTOTYP

Interaktive Machine-Eye-Experience

Statische WORLD- und MACHINE-Komposition Links erscheint eine gestaltete Rasterkern-Komposition. Rechts wird dieselbe Form als Kanten, Achsen, Regionen und Schwerpunkt interpretiert.
RK–023MACHINE EYE

01 / 04OBSERVE

SICHTWORLD

Eine Komposition beobachtet ihre eigene Struktur.

EDGE
0.00
DENSITY
0.00
CENTER
50 / 50
AXIS
H

Die sichtbare WORLD-Komposition wird in einem internen Analysebuffer ausgewertet. Reale Kanten-, Flächen-, Achsen- und Schwerpunktwerte erzeugen daraus die MACHINE-Ebene und wirken kontrolliert auf die Gestaltung zurück.

Phase eins: Beobachtung. Die gestaltete Komposition ist sichtbar.

Statische Doppelkomposition: WORLD zeigt die gestaltete Oberfläche, MACHINE ihre Interpretation aus Kanten, Achsen, Regionen und Schwerpunkt.

SELF-IMAGE / STRUCTURE / FEEDBACK

02 / INTERPRETATION

Die Komposition beobachtet ihre eigene Struktur.

Ein reduzierter Analysebuffer leitet Kanten, Flächen, Schwerpunkte, Achsen und Dichte direkt aus der gerenderten WORLD-Komposition ab.

Diese Werte formen die MACHINE-Ebene und verändern zugleich behutsam das Ausgangsbild. So entsteht eine kontrollierte Rückkopplung zwischen Gestaltung und Interpretation.

Rasterkern

Barrierefreiheit

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